Mit dem Transports Internationaux Routiers ist es möglich Waren in ein bsetimmtes Land einzuführen unter der Beachtung zollrechtlicher Präsenz. Ein wichtiges Dokument in diesem Zusammenhang ist die Carnet TIR.
Die Frachten der LKW mit dieser TIR Kennzeichnung dürfen nur verblombt auf den ausländischen Straßen fahren. Eine Öffnung der Fracht ist somit also undenkbar. Jenes Prinzip minimiert den Verwaltungsaufwand um ein erhebliches Stück Arbeit. Der Vorgänger dieses System war das Carnet ATA. Hier war es Pflicht bei der Überfuhr ins Ausland alle geladenen Güter in einem Zollpassierscheinheft aufzulisten und wurde wie bereits gesagt durch das TIR System 1975 abgelöst.